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13. Juni 2012

Archäologischer Mauerfund bei Bauarbeiten am Königsplatz

Bei den vorbereitenden Erdarbeiten für den anstehenden Aushub des Kellers des neuen Baus am Königsplatz wurde die alte Befestigungsmauer des Gögginger Tors entdeckt. Die nun anfallenden Arbeiten der Archäologen und Statikern werden nur wenige Tage andauern und die Bauarbeiten nicht verzögern, da der Fund zu erwarten war und durch einen zeitlichen Puffer bei der Bauzeitplanung ausgeglichen werden können.

Archäologen und Statiker begutachten nun die freigelegte Befestigungsmauer am Königsplatz (Bildquelle: Stadtwerke Augsburg Holding GmbH)

 

Archäologischer Mauerfund

 

Die alte Befestigungsmauer wurde bei den Erdarbeiten für den anstehenden Aushub des Kellers des neunen Hochbaus am Königsplatz freigelegt. Sie wurde im 17. Jahrhundert gebaut, lag außerhalb der Stadtgrenzen und stützte den neun Meter tiefen Verteidigungsgraben am Stadtausgang Richtung Göggingen. Die Ziegelmauer ist 1,75m breit und wir nun von Archäologen und Statikern begutachtet.

 

Keine zeitlichen Verzögerungen bei Umbauarbeiten erwartet 

 

Da die ungefähre Lage der Befestigungsmauer bereits bekannt war, konnte man diesen Fund erwarten. Die Begutachtung soll nun nur wenige Tage andauern und wird durch einen zeitlichen Puffer, der in die Bauzeitplanung mit eingerechnet wurde, ausgeglichen. Somit ist mit keinen Verzögerungen bei den Umbauarbeiten zu rechnen.Die Mauer selbst soll nun in den Neubau integriert werden.

 

 

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